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Historischer ÜberblickÜber TCMTCM und westliche MedizinGesundheit und Krankheit
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TCM als Ergänzung zur Westlichen Medizin

Dass die Chinesische Medizin bei manchen Beschwerdebildern besser wirkt als die Schulmedizin liegt nicht daran, dass sie generell besser ist. Vielmehr hat sie durch ihren völlig anderen Ansatz Konzepte und Therapien entwickelt, die eben gerade dort wirksam werden, wo die Schulmedizin aufhört. Dies gilt selbstverständlich auch umgekehrt.

Bestimmte Erkrankungen lassen sich schulmedizinisch besser und effektiver behandeln. Bei "funktionellen Störungen" - also bei Gesundheitsstörungen, die im Sinne der westlichen Medizin nicht klar auf eine organische Ursache zurückgeführt werden können - sind die Verfahren der TCM oftmals die bessere Wahl, während die Kausaltherapie bösartiger Tumoren oder akut lebensbedrohlicher Zustände wie z.B. Herzinfarkt mit der westlichen Medizin zu behandeln ist.

Vor Beginn einer traditionell chinesischen Therapie steht die eingehende, westlich-schulmedizinisch ausgerichtete Diagnostik. Der behandelnde TCM-Arzt muss beides beherrschen: Westliche Schulmedizin und Traditionelle Chinesische Medizin. Beide Betrachtungsweisen zusammen erlauben eine wirklich ganzheitliche Medizin im Sinne der ärztlichen Heilkunst und zum Nutzen des Patienten.

Aus diesem Grund sollte man von zwei sich ergänzenden Medizinsystemen sprechen, nicht von alternativen oder gar von konkurrierenden Systemen.

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